Die Renovierungsarbeiten starten mit Tapete entfernen

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Die Renovierungsarbeiten starten mit Tapete entfernen

Die Renovierungsarbeiten starten mit dem Boden abdecken

Wenn Ihr den Raum in der Wohnung, welchen Ihr renovieren wollt ausgeräumt habt, kann die eigentliche Arbeit der Wohnungsrenovierung beginnen.

Kleiner Tipp: Eine Renovierung ist die Gelegenheit sich von allen unnützen Dingen zu trennen.

Da es vorkommt, dass man seinen vorhandenen Boden in der Wohnung behalten will, sollte man den Fußboden bei der Renovierung richtig abdecken. Wir legen dafür den Fußboden erst mit einer Schutzfolie und darüber mit Malerpapier aus. Diese Kombination wird gut verklebt und ist ein optimaler Schutz des Bodens während der Arbeiten.
Macht man den Schutz des Fußbodens alleine mit Malerfolie ist diese eher störend. Also ist es wichtig, dass man den Boden richtig abdeckt. Wir haben es einmal und nie wieder nur mit Folie probiert.
 Folie benutzen wir nur für Dinge, die abgedeckt werden und dabei mobil bleiben müssen.

Malerpapier für den Boden ist einfach strapazierfähiger und nimmt Farbe und Wasser auf. Ihr könnt also auch nicht auf der Farbe ausrutschen.

Eine gute Vorbereitung der Malerarbeiten und richtiges Werkzeug  ist für eine Renovierung wichtig und lässt die Arbeit besser, schneller und entspannter vorangehen.

Kauft keine billigen Werkzeuge, da diese meistens einen höheren Körper- und Krafteinsatz erfordern und öfters auch nur einmal die Malerarbeiten durchhalten.
Gutes Werkzeug könnt ihr nach den Renovierungsarbeiten säubern und später wieder verwenden. Das spart Geld in der Zukunft.

Wir arbeiten grundsätzlich nach dem Motto: Das Schlimmste zuerst. Und diese Einstellung passt zum Renovieren ganz gut.

Tapete entfernen

Was ist der Plan? Unser Plan ist es, dass wir im Flur teilweise die Tapeten entfernen.

Also schaffen wir Tatsachen und beginnen damit alle Tapeten zu entfernen, die runter sollen, um am Ende die gewünschte Sichtbetonoptik der Wand zu schaffen.
 Hierzu sollte man sich am Besten vorher vergewissern, woraus die Wände der eigenen Wohnung bestehen. In unserem Fall verbirgt sich unter den Tapeten glücklicherweise eine schöne Betonwand – der Sichtbetonwand stehen also alle Türen offen.

Beim Tapete entfernen haben wir mit der Decke angefangen, so wird es nach unten hin körperlich wenigstens leichter.

Übrigens: Alle tollen Tapetenablöser und Kratzhilfen, die es so gibt, benötigt kein Mensch.
Macht Euch die Mühe und ritzt die abzulösende Tapete so oft wie es geht systematisch ein. Man kann hierzu auch eine Stachelwalze nehmen, wenn man dies unbedingt will. Danach tragt Ihr mit einem dicken Malerpinsel lauwarmes Wasser satt auf.
 Wer möchte, macht noch ein wenig Spülmittel rein, so riecht es auch gleich besser.
 Das Ganze lässt man einwirken und wiederholt es 2 bis 3 mal.
 Die Weichzeit beim Tapete entfernen ist wichtig, denn das Spülwasser braucht seine Zeit, um durch die Tapete zu kommen.

Eure Geduld wird belohnt, denn so lässt sich nach der Weichzeit, die Tapete einfacher und großflächiger ablösen. 
Achtet beim Einritzen der vorhandenen Tapete darauf, dass Ihr dies tief genug macht. Wenn Eure Innenwände der Wohnung aus Gipskarton / Trockenbau sind, passt allerdings mit Wasser und Einritzen auf. Gipskarton und Wasser vertragen sich selten.
 Außerdem müsst Ihr dort die Flächen wieder glatt spachteln, wo Ihr vorher beim Einritzen zu tief gekommen seid.

Kleine Tapetenreste sollte man beim Tapete entfernen sofort ablösen.

Ist nervig, aber so muss man sich später nicht über unliebsame Dellen und Rückstände ärgern.

An dieser Stelle sei bemerkt, dass Tapeten entfernen einfach lang dauert und somit zeitintensiv ist.

Wenn man damit fertig ist, Müll raus und Flur neu mit Malerpapier auslegen. Für alle weiteren Tätigkeiten muss man darunter keine Folie auslegen.

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